Yamaha hält eine neue Technik für CD-Brenner bereit, mit welcher nicht nur Daten auf die Brennseite der CD-R geschrieben, sondern auch grafische Darstellungen bzw. Schriften mitgebrannt werden können. Dies ermöglicht sowohl die Verbesserung der Laserleistung als auch die schnellere Rotationssteuerung.
Somit kann der Benutzer den unbeschriebenen Disk-Bereich mit einem praktischen "Merker" versehen, wie beispielsweise dem Datum, einem Inhaltsverzeichnis, einem Logo oder einer Abbildung, so Yamaha.
Beim dem bisher herkömmlichen Brennvorgang ließen sich auf Grund der Dichte von Pits und Lands keine Grafiken darstellen. Mit der neuen Technik können nun die Pits und Lands in einer geordneten Reihenfolge aufgebrannt werden, sodass hellere und dunklere Bereiche entstehen, welche von normaler Sicht eine Grafik ergeben.
Bisher bestand das Problem, dass aufgrund der Spiralförmigen Datenspur die Pits und Lands äußerst genau aufgebrannt werden mussten und die Technik versagte. Die neue Lasersteuerung soll nach Yamaha Angaben genau genug sein, um diese Aufgabe zu meistern.
Die neue CD-Brenner-Technik soll erstmal im März auf der CeBIT 2002 (in Halle 21/Stand C29) vorgeführt werden. Laufwerke bzw. Brenner mit folgender Technik wurden jedoch noch keine angekündigt.
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.