ATI scheint weiter das Ziel zu verfolgen ihre Grafikkarten zunehmend nicht mehr unter eigenem Namen zu verkaufen. Genau wie Nvidia geht ATI langsam den Weg über Dritthersteller.
Nun scheint ATI laut verschiedener Quellen auch in China und Taiwan ihren eigenen Grafikkartenverkauf einzustellen. Dieser Schritt war zu erwarten, da in Asien vor allem der Preis zu einem der wichtigsten Punkte bei Computerkomponenten geworden ist.
Anstatt ATI, werden nun Unternehmen wie CP Technologie und Gigabyte Grafikkarten auf Basis der Radeon Chipserie anbieten. Es wurde jedoch nicht berichtet ob ATI auch die Auslieferung an OEM-Partner stoppen wird, jedoch scheint auch das naheliegend, denn ATI kann die niedrigen Preise wie sie zum Beispiel SIS bietet nicht mithalten. Zu erwähnen ist zudem, dass ATI weiterhin ihre Spitzenreiter namens Fire GL und Radeon ALL-IN-WONDER in Japan und Taiwan anbieten wird und diese nicht von den Verkaufstopps inbegriffen sind.
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Gute Inhalte entstehen nicht nur durch Ideen, sondern auch durch Technik, die zuverlässig abliefert. Wenn Kamera, Ton oder Licht ständig...
Die Kosten für eine TYPO3-Website sind nicht festgelegt, und jede einzelne Zahl, die Du online findest, ist wahrscheinlich unvollständig. Das...
Ab heute ist die FRITZ!Box 6825 4G verfügbar. Die kleine Mobilfunkbox bietet stabiles Internet mit bis zu 300 MBit/s über...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.