Nvidia hat nun offziell seine GeForce 6200 mit TurboCache-Technologie angekündigt. TurboCache funktioniert dabei ähnlich wie ATis HyperMemory Technologie. So werden die GPU Daten direkt in den Arbeitsspeicher überträgen, wodurch der lokale Grafikkartenspeicher selbst reduziert werden kann. In Zunkunft wird man die GeForce 6200 TC daher oft in Komplett-PCs antreffen.
Die PCI Express Bandbreite soll durch TurboCache aber voll ausgenutzt werden, wobei der TurboCache Manager den Speicher dynamisch verwaltet. Weiterhin bringt die GeForce 6200 TC natürlich auch Shader Model 3.0 Unterstützung mit sich. Technische Daten gab es bei den Kollegen von ComputerBase. So liegt die Taktung für den Chip bei 350 MHz. Beim Speicher kann der Takt, das Interface (32 bzw. 64 Bit) und die Größe (16 bis 64 MB) variieren. Erste GeForce 6200 Modelle mit der TurboCache Techologie werden ab sofort ausgeliefert.
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.