Die weltweiten Softwareumsätze sind im vergangenen Jahr um 5,1 Prozent auf 178 Milliarden Dollar angestiegen und sollen im laufenden Jahr um weitere 6,2 Prozent auf 189 Milliarden Dollar zulegen. Diese Zahlen hat das US-Marktforschungsinstitut IDC in Framingham bekannt gegeben. Dominiert wird der Markt von den fünf Riesen Microsoft, IBM, Oracle, SAP und Computer Associates, die auf über ein Drittel der Gesamterlöse kommen. Linux sagen die IDC-Marktforscher eine große Zukunft voraus.
"Auch wenn sich die Softwareindustrie gerade von ihrem ersten Rückgang in der Geschichte erholt, so gehören die zweistelligen Wachstumsraten des vergangenen Jahrzehnts doch der Vergangenheit an", sagte IDC-Analyst Anthony Picardi. IDC erwartet für die Zukunft dennoch solide Wachstumsraten von durchschnittlich jährlich 6,9 Prozent bis zum Jahr 2008.
Einen regelrechten Wachstumsschub prophezeien die Marktforscher Linux. Open-Source-Systeme sollen vom gegenwärtig siebenten Platz in der Hitliste der beliebtesten Plattformen auf den vierten Rang vorstoßen. Nach Regionen aufgeschlüsselt bleibt Nordamerika der größte Markt, wo im Vorjahr mehr als die Hälfte aller weltweit verkauften Softwareprodukte abgesetzt wurden. Am schnellsten wachsen die Umsätze mit Software in Asien und Mittel- und Osteuropa. Hier gebe es aber auch für die Produzenten die größten Herausforderungen, was Piraterie, politische Unsicherheit und Preisgestaltung betrifft, schreibt IDC.
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