Der Grafikkartenhersteller ATi hat sich nun zu dem vor wenigen Tagen entdeckten „CrossFire-Hack“ geäußert.
Die Kollegen von HKEPC Hardware berichteten, dass es durch einige BIOS-Hacks sowie einer Treibermanipulation möglich sei, auch ohne Master-Grafikkarte mit einem Compositing-Chip zwei Karten gleichzeitig rendern zu lassen. Diese Aussage wurde jetzt von ATi dementiert.
ATi kam nach einer Überprüfung zu dem Schluss, dass die Hälfte der Bilder nie den Monitor erreicht. Es wird also nur die verrichtete Arbeit von einer Grafikkarte an den Monitor weitergeleitet. Auch wenn der „CrossFire-Hack“ in der Praxis nicht durchführbar ist, erhärtet dies den Verdacht, dass ATi bis zuletzt die CrossFire-Technologie vollständig über den Treiber hätte realisieren können.
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