Der Softwaregigant Microsoft hat mit dem Handy-Softwareproduzenten Symbian einen Lizenzvertrag abgeschlossen. Dies berichtet die Online-Ausgabe des Wall Street Journal. Handys mit Symbian-Software sollen von nun an mit einem Modul ausgestattet werden, das den Benutzern den Zugriff auf das eMail-Programm Exchange von Microsoft ermöglicht. Bisher musste dazu die Software eines Fremdherstellers benutzt werden. Mit Exchange können Kontakte, Kalender, eMails und andere auf dem Mobiltelefon gespeicherte Daten mit einem Rechner synchronisiert werden.
Im Bereich der Software für Smartphones gilt Symbian als Marktführer und großer Konkurrent von Microsoft. Lediglich was die eMail-Software angeht wird MS von Analysten ein Vorsprung gegenüber Symbian eingeräumt, der nicht so schnell einzuholen ist. Mit der Lizenzierung möchte MS diesen Vorsprung beibehalten. Außerdem erhofft sich das Unternehmen laut Wall Street Journal längerfristige Vorteile: Das eMail-Programm Exchange funktioniert besser auf Handys, die komplett mit MS-Software ausgestattet sind. Da Exchange das am weitesten verbreitete eMail-System der Welt ist, nutzen führende Handyhersteller - wie zum Beispiel Motorola - für ihre Mobiltelefone ausschließlich die Software von Microsoft. "Wir stehen weiterhin in Konkurrenz zu Symbian", sagte John Starkweather, Produktmanager von MS.
Die Hoffnungen von Symbian gehen genau in die entgegen gesetzte Richtung. Hier glaubt man, dass der Einsatz des neuen Moduls das "Spielfeld ein wenig ausgleicht", so ein Sprecher von Symbian. "Die Kunden sehen, dass mit Symbian ausgestattete Mobiltelefone jetzt in allen Bereichen fit sind." Trotzdem wird die Lizenzvereinbarung wohl zuerst den Verkauf von Exchange ankurbeln.
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