Das Intel IT-Manager Game ist als ITMG2 ab sofort in Version Version 2.0 verfügbar. Als virtueller IT-Manager trägt der Spieler die Verantwortung für eine viel beschäftigte IT-Abteilung eines Unternehmens. In dieser Rolle hat er – wie im realen Berufsleben – sämtliche Funktionen und Entscheidungen, die mit seiner Position verbunden sind, zu übernehmen. Das Ziel des Spiels ist es, durch Technologieeinsatz ein Unternehmen mit bestmöglicher Profitabilität sowie mit einer optimalen (IT basierten) Arbeitsumgebung zu schaffen. Im Vergleich zur Vorgängerversion gibt es beim ITMG2 generell mehr zu tun für die Spieler. Die neue Version verfügt über zusätzliche Schwierigkeitsgrade und neue Arbeitsumgebungen. Zudem können die Nutzer fortan mit differenzierteren Charakteren agieren, bei denen insbesondere Optik und Eigenschaften modifiziert wurden. Für die 120.000 registrierten Benutzer hat Intel auch den Spaßfaktor des Spiels noch einmal deutlich gesteigert, so das Unternehmen in seiner heutigen Pressemitteilung.
Basierend auf der Einschätzung, dass es ganz bestimmter Fähigkeiten bedarf, um als IT-Manager erfolgreich eine Abteilung zu leiten, entstand die Idee zu dem spielerischen Wettstreit. Der virtuelle IT-Manager ist zuständig für die Einstellungen, Entlassungen und Schulungen in seinem Team. Er kontrolliert das IT-Budget und bestimmt, mit welchen Technologien das Unternehmen und die einzelnen Mitarbeiter ausgestattet werden, um möglichst effizient und produktiv arbeiten zu können. All dies wird innerhalb des Spiels simuliert. So können die Mitspieler Punkte gewinnen, aber bei Fehlentscheidungen oder verpassten Gelegenheiten auch sehr schnell verlieren.
Die ITMG2 User haben aber nicht nur das Tagesgeschäft zu meistern, sondern stehen auch vor größeren Herausforderungen. So werden die IT-Verantwortlichen mit Szenarien wie Virenattacken, Hackerangriffen und Bedrohungen durch Industriespionage konfrontiert. Hier gilt es unter Zeitdruck die richtigen Entscheidungen zu treffen, diese Risiken abzuwehren und dafür Punkte zu sammeln. Um erfolgreich agieren zu können, müssen sich die virtuellen IT-Manager darüber hinaus neue Fähigkeiten aneignen und sich mit anderen Führungskräften auseinandersetzen. Aber auch für das persönliche Wohlbefinden ist gesorgt. Eine Cafeteria bietet Raum zum Entspannen und zum Austausch mit Kollegen. Und dafür, dass auch virtuelle IT-Manager „nur Menschen sind“, spricht die Tatsache, dass sogar Romanzen am Arbeitsplatz vorgesehen sind.
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