Der Musiksender MTV hat gestern eine Testversion seines angekündigten Online-Musikdienstes Urge in den USA gestartet. Der in Kooperation mit Microsoft entwickelte Musikdienst ist in die neueste Version des Windows Media Player integriert, die ebenfalls als Testversion veröffentlicht wird, berichtet die New York Times. Die Zusammenarbeit mit MTV ist für Microsoft ein weiterer Versuch die Marktführerschaft Apples bei legalen Musik-Downloads zu brechen.
Urge wird daher weder Mac-kompatibel sein, noch kann die Musik von Urge auf einem iPod abgespielt werden. "Wir nehmen jeden Mitbewerber ernst, kommentieren den Start von Urge.com aber nicht", so Georg Albrecht, Pressesprecher von Apple Deutschland. MTV geht damit ein Risiko ein, hält Apple doch einen Marktanteil von rund 75 Prozent bei digitalen Musikplayern und etwa 80 Prozent beim Musik-Download. In der Preispolitik richtet sich Urge zunächst nach dem Marktführer Apple. Pro Titel aus der zwei Mio. Werke umfassenden Musikbibliothek, werden 99 US-Cent verrechnet. Ein Monatsabonnement, um Musik auf dem Rechner abspielen zu können, kostet 9,95 Dollar, mit Download-Option auf einen Musikplayer kostet das Service monatlich 14,95 Dollar.
Das Angebot umfasst auch Übertragungen von MTV-Konzerten. MTV Networks, Teilgruppe des Medienkonzerns Viacom, will seinen Musikstore mit Features von TV-Shows, 24 Weblogs und 130 Internetradiostationen ausstatten. Die Version 11 des Windows Media Player bietet verbesserte Synchronisationsmöglichkeiten zwischen portablen Geräten und der Software. Im Gegensatz zu Apples iTunes unterstützen die verschiedenen Windows-Media-Stores unterschiedliche Lizenzoptionen. So dürfen manche Titel nicht auf CD gebrannt oder auf einen MP3-Player übertragen werden, andere wiederum dürfen auf MP3-Playern abgespielt, aber nicht gebrannt werden.
Mit dem TEG-S708 erweitert TRENDnet sein Portfolio um einen unmanaged Multi-Gigabit-Switch mit acht RJ45-Ports und einer maximalen Übertragungsrate von 10...
Der Markt für Mähroboter hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Während früher Begrenzungskabel zur Grundausstattung gehörten, setzen moderne...
Die Frage ist längst keine theoretische mehr: Wer in der Produktion auf vernetzte Maschinen, Echtzeitdaten und automatisierte Prozesse setzt, muss...
Persönliche Informationen sind längst zu einer digitalen Währung geworden. Jede Online-Aktivität hinterlässt Spuren, die Kriminelle anlocken. Phishing, Ransomware und Zero-Day-Exploits...
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Der TEG-S Desktop 10G Switch ist ein unmanaged Gerät mit 8 schnellen 10G-Ports. Wir haben uns den TEG-S708 in einem Kurztest zur Brust genommen, Messungen durchgeführt und berichten nun darüber.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.