Seit einigen Jahren absoluter Standard in fast jeder PC-Plattform: Dual-Channel Betrieb von Speichermodulen. Die Idee des synchronen Betriebs zweier Speichermodule mit gleichen Kapazitäten entstand vor einigen Jahren. Damals sahen sich die Hersteller von PC-Komponenten unter anderem dem Problem gegenüber, dass ein Maximum an Frequenzen innerhalb einer Technologie erreicht wurde und neue Konzepte notwendig wurden, um die Systemperformance weiterhin zu steigern. Dies brachte den heute allseits bekannten Dual-Channel Modus zutage, was Memory-Controller fortan 128 Bit breite Busse bescherte und damit zwei herkömmliche 64 Bit Module parallel verwaltet werden konnten. Für die Theorie bedeutete dies eine Verdopplung des Datendurchsatz und damit beschleunigte Kommunikation zwischen dem Systemspeicher und dem Prozessor.
Dual-Channel war gerade auch deshalb sehr erfolgreich, da Prozessoren mit verhältnismäßig kleinen On-Chip-Caches ausgestattet waren und eine schnelle Kommunikation mit dem RAM unverzichtbar war. Ebenso erreichte die Effizienz hinsichtlich der Hitraten vergangener Cache-Hierarchien nicht die heute möglichen Niveaus, was die Abhängigkeit der Gesamtperformance vom Speicher zusätzlich erhöhte. In der Zwischenzeit hat sich jedoch einiges getan und Multi-Core Prozessoren verfügen teilweise nicht nur über eine zusätzliche Cache-Ebene (L3), sondern erfreuen sich auch immer größerer Fassungsvermögen des traditionellen Second-Level-Cache (L2). Nicht zuletzt aus diesem Grund darf mittlerweile am Mythos Dual-Channel und dessen Nutzen gezweifelt werden. In unserem Artikel möchten wir anhand einer aktuellen Core 2 basierten DDR3-Plattform den Unterschied zwischen Dual- und Single-Channel Betrieb in konkreten Zahlen deutlich machen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON PRO AG326UZD2 bringt AOC einen Gaming-Monitor auf den Markt, der anspruchsvolle Spieler mit einer Kombination aus hoher...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.