Intel demonstriert auf seiner Entwickler-Konferenz IDF, dass seine Plattformen heute und in Zukunft die Basis für eine bessere Vernetzung und die einfachere Bedienung von IT-Endgeräten liefern. Zudem gab das Unternehmen einen Ausblick auf die nächste Generation der 32 nm Intel Core Prozessoren (Codename: Sandy Bridge). Diese unterstützen erstmals die neuen Intel Advanced Vector Extension (Intel AVX)-Befehlssätze, die beispielsweise Videobearbeitung oder 3D-Modellierung beschleunigen. Weiteres Thema der beiden Keynotes des ersten Tages war auch die neue Plattform auf Basis des Intel Atom Prozessors (Codename: Moorestown).
David (Dadi) Perlmutter, Executive Vice President und Co-General Manager der Intel Architecture Group (IAG), eröffnete das Intel Developer Forum. In seiner Keynote skizzierte er, wie Anwender künftig mit Hilfe von Intel Technologien ein vernetztes Computer-Erlebnis realisieren können. Dabei gab Perlmutter einen Ausblick auf „Sandy Bridge“, die nächste Generation der Core-Prozessoren auf Grundlage der Intel-Mikroarchitektur, die Ende 2010 in Produktion gehen soll. Sandy Bridge basiert auf der zweiten Generation der Intel Hi-K 32 nm Fertigungstechnologie. Intel AVX beschleunigt intensive Fließkomma-Berechnungen in allgemeinen Anwendungen wie Bild-, Video- und Audio-Bearbeitung sowie technischen Anwendungen wie 3D-Modellierung und -Analyse, wissenschaftliche Simulationen oder Finanzanalysen. Sandy Bridge wird zudem weiterhin die Intel AES New Instructions (Intel AES-NI) unterstützen – sieben Software-Anweisungen, die Daten-Verschlüsselung und -Entschlüsselung beschleunigen. Zudem wird die sechste Generation von Intels Grafik-Core integriert sein sowie Funktionen, die Fließkomma-, Video- und Prozessor-intensive Software beschleunigen.
Der Intel Atom Prozessor bietet dank seines „Low Power“ Designs großes Potenzial für Marktsegmente wie Handhelds und Netbooks, Geräte der Unterhaltungselektronik und Embedded-Anwendungen. Sein Prozessor-Kern lässt sich dank extrem geringen Stromverbrauchs, niedriger Kosten und geringer Größe speziell auf Basis von Systems-on-a-Chip in einer Reihe von Produkten und I/O-Geräten einbauen. Da das mobile Internet immer weiter wächst und auf immer mehr Geräten zu empfangen sei, sieht Perlmutter für die Industrie viele Möglichkeiten für eine neue Generation von Handheld-Geräten, einschließlich Smartphones und Tablet PCs. Er zeigte auf, wie die Intel-Architektur dank Mooreschem Gesetz, Architektur, Design und Fertigungstechnologien zu einem erheblich niedrigeren Stromverbrauch beiträgt. Gleichzeitig liefert die Intel-Architektur die notwendige hohe Leistung für die sich ständig weiter entwickelnden Rich Media Internet Anwendungen sowie die Multitasking-Fähigkeiten mobiler Geräte.
Perlmutter erläuterte zudem Intels kommende Plattform mit dem Codenamen Moorestown, die in der ersten Hälfte dieses Jahres erscheinen soll. Intel hat seine neue Plattform-Architektur für den Atom-Prozessor überarbeitet und eine Reihe innovativer Technologien wie Power-Management der nächsten Generation oder verteiltes Power Gating hinzugefügt, um verbesserte Performance und signifikant niedrigere Leistungsaufnahme im Idle-Modus (Leerlauf) sowie im aktiven Zustand zu erreichen. Um diesen Punkt zu verdeutlichen, zeigte er, dass Moorestown im Vergleich zur ersten Generation der Intel „Menlow“-Plattform bis zu 50 mal weniger Strom im Idle-Modus verbraucht und bis zu zehnmal weniger beim Abspielen von Musik.
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON PRO AG326UZD2 bringt AOC einen Gaming-Monitor auf den Markt, der anspruchsvolle Spieler mit einer Kombination aus hoher...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.