Der mittlerweile zum Standard gewordene Video-Codec wird in den nächsten Monaten aus dem Browser Chrome von Google verschwinden. EIn Grund dafür ist die wachsende Bereitschaft zur Verwendung offener Standards, wie beispielsweise WebM (ebenfalls von Google). Die freien Alternativen zum kostenpflichtigen H.264 erfreuen sich einer großer Gemeinde, die Optimierungen an Encodern und Decodern vornehmen, um die Performance weiter zu verbessern.
Mozilla und Opera haben schon früher begonnen, lediglich freie Standards wie WebM und OGG Theora zu unterstützen. Der kostenpflichtige Codec H.264 wird unter den großen Browserherstellern nur von Microsofts InternetExplorer unterstützt.
Verzichten müssen die Nutzer von Chrome jedoch nicht auf das Anschauen H.264-codierter Videos. Eingebette Videos werden dazu jedoch durch den FlashPlayer geleitet, um weiterhin vom Benutzer genossen zu werden. In mobilen Versionen wird jedoch nicht auf die Unterstützung verzichtet werden, da zum Beispiel Smartphones auf die hardwaregestütze Wiedergabe angewiesen sind um Inhalte dieser Form abzuspielen. Allerdings nimmt die Zahl der Hardware-Beschleuniger im Bereich der offenen Formate langsam zu, sodass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis auch dort die freien Formate Oberhand gewinnen.
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
ASUS bringt die Creator-Laptops ProArt P14 (H7407) und P16 (H7607) mit Nvidia RTX Spark ab sofort in Deutschland auf den...
ASUS Republic of Gamers (ROG) startet den Verkauf des ROG Xbox Ally X20. Der Gaming-Handheld kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.