Ende Februar präsentierte Hersteller Xiaomi auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine neuen Smartphones dem europäischen Markt. Die neuen Modelle hören auf die Bezeichnungen 13, 13 Pro und 13 Lite und starten bei Preisen von etwa 1.000 Euro, womit sie in der gleichen Liga spielen wie namhafte Smartphone-Familien von Apple oder Samsung.
Den Fokus bei der neusten Generation legt Xiaomi mal wieder auf die Kameratechnik, denn die Pro-Version setzt auf moderne Sensortechnologie von Sony (IMX989) und bietet satte 50 Megapixel Auflösung. Die Objektive des Triple-Kamerasystems umfassen dabei wie gewohnt auch ein Weitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. Die Front-Kamera ist mit 32 Megapixel ebenfalls stark. Im Inneren arbeitet bei allen Varianten ein Qualcomm SoC, das mit 8 oder 12 GB RAM kombiniert wird. Displaygröße und -auflösung, Bildwiederholfrequenz, Arbeitsspeicher und interner Speicher variieren je nach Modell. Mittels Xiaomi TurboCharge und Xiaomi Wireless Turbo Charging (nicht beim Lite-Modell) sind kurze Wartezeiten beim Laden der Geräte garantiert.
Die Xiaomi 13 Serie wurde auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. (Bildquelle: Xiaomi)
Wie schon Apple und Samsung legt auch Xiaomi bei seiner neuen Smartphone-Reihe preislich die Latte höher. Während das Vorgängermodell in der Speichergröße 256 GB letztes Jahr für 899 Euro auf den Markt kam, startet die neue 13. Generation mit identischer Speicherbestückung bei 999 Euro. Noch deutlicher wird die Preissteigerung bei der Pro-Ausführung, die in der 12. Generation noch ab 1.049,90 Euro den Besitzer wechselte und nun 1.299 Euro kostet.
Sowohl das Xiaomi 13 als auch das Xiaomi 13 Pro sind jeweils ausschließlich mit 256 GB internem Speicher erhältlich. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 8 GB bei der Standardversion und 12 GB beim Pro. Daneben hat der chinesische Hersteller auf dem Mobile World Congress auch wieder eine abgespeckte Lite-Variante vorgestellt. Das mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher ausgestattete Xiaomi 13 Lite wandert ab 499,90 Euro über die Ladentheke.
Xiaomi 13: Ein Preisverfall in den ersten drei Monaten ist wahrscheinlich. (Bildquelle: idealo)
Für entsprechende Preisprognosen haben die Kollegen von idealo die tatsächlichen Preisverläufe der jeweiligen Vorgängermodelle aus dem vergangenen Kalenderjahr 2022 untersucht. Als Grundlage dienten die schon in der 12. Generation erhältlichen Smartphone-Modelle (8 und 12 GB RAM mit jeweils 256 GB Speicher), jeweils in der Farbvariante blau.
Die Ergebnisse der Analyse sind dabei durchaus vielversprechend, denn sowohl bei der Standard- als auch bei der Pro-Variante ist in den ersten drei Monaten nach Verkaufsstart ein schneller Preisverfall wahrscheinlich. So dürfte das Xiaomi 13 laut der Berechnungen bereits Mitte Juni nur noch rund 690 Euro kosten. Damit könnte man also knapp ein Drittel einsparen, wenn man sich noch etwas mit dem Kauf geduldet. Beim Top-Modell ist der Preisverfall nicht ganz so rasant und dementsprechend sind nach drei Monaten noch immer etwa 1.000 Euro fällig. Die voraussichtliche Ersparnis beträgt damit aber immerhin gut 20 Prozent.
Weitere Details zur Preisprognose für die neue Xiaomi 13 Familie lesen Sie im idealo Magazin.
Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer...
VR-Brillen sind schon lange kein reines Technikthema mehr. Viele kennen sie zwar aus dem Gaming, aber auch für Filme, Fitness...
Generative Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles AI Overviews verändern, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Wer heute mit...
Die KIOXIA Europe GmbH hat mit der BG8-Serie eine neue Generation von Client-SSDs angekündigt. Die Laufwerke bringen PCIe-5.0-Geschwindigkeit erstmals ins...
MIFCOM erweitert seinen Konfigurator um die Nvidia GeForce RTX 5090 Founders Edition und bietet damit ab sofort individuell konfigurierbare High-End-Systeme...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.