Speicherspezialist TEAMGROUP bietet mit der Z540 eine SSD-Familie mit PCIe Gen5 Interface, Phison E26 Controller und Micron 232 Layer TLC-NAND-Flash an, wodurch sie hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 12.000 MB/s bzw. 10.000 MB/s erreicht. Mit den Modellen der Serie, die wahlweise mit 1, 2 oder 4 TB Speicherkapazität erhältlich ist, möchte man speziell Gamer und Content Creator ansprechen. Die T-FORCE Z540 M.2 PCIe 5.0 SSD ist mit einem ultradünnen Graphen-Heatspreader ausgestattet, um die Wärme schnell und gleichmäßig horizontal zu verteilen, wodurch die Z540 laut Hersteller eine hervorragende Kühlung erhält. Darüber hinaus verwendet die Z540 interne Sensorik und eine entsprechende Temperaturregelung, um die Leistung automatisch anzupassen und Überhitzung zu vermeiden.
Für einen Praxistest haben wir uns das 2-TB-Modell der T-FORCE Z540 SSD, die aktuell ab ca. 230 Euro erhältlich ist, ins Testlab eingeladen. Wie sich das Drive gegen andere M.2-Laufwerke mit Gen5-Interface behaupten kann, klären wir in unserem gewohnt ausführlichen Test. Wie immer wünschen wir viel Spaß beim Lesen!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller TEAMGROUP für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.
TEAMGROUP T-FORCE Z540 mit 2 TB im Test.
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