Der Lieferumfang der externen Toshiba-Festplatte im Überblick.
Im schlichten Aluminiumgehäuse (Farbe: helles Gold) kommt unser 128-GB-Modell daher und ist mit gerade einmal 120 Gramm auch ein echtes Leichtgewicht. Die Abmessungen von circa 123 mm x 63 mm x 12,5 mm (L x B x H) lassen die flotte SSD in der Jackentasche verschwinden – eine aktive Kühlung ist nicht vorhanden, weshalb die SSD-basierte Canvio AeroMobile auch völlig lautlos arbeitet. Ab Werk ist die verbaute SSD NTFS-formatiert und bietet eine Speicherkapazität von rund 119 GB. Für den Datentransfer hat Hersteller Toshiba gleich mehrere Möglichkeiten geschaffen: Neben einem USB-3.0-Anschluss (Micro-B) zur direkten Verwendung an PC/Notebook/Mac (NTFS-Kompatibilität auf dem Mac via „Tuxera NTFS for Mac“ Treiber), hat man auch eine WLAN-Schnittstelle (IEEE 802.11b/g/n-kompatibel) integriert. Leider ist eine Einbindung der Festplatte als Netzlaufwerk nicht möglich und der drahtlose Zugriff muss stets über die entsprechende Toshiba-App via Smartphone oder Tablet bzw. über den Browser erfolgen.
Ein SD-Kartensteckplatz (SD, SDHC, SDXC) sorgt für direkte Backupmöglichkeiten, um beispielsweise gerade aufgenommene Fotos von der Digitalkamera auf den externen Speicher zu übertragen. Ist die entsprechende Backup-Funktion aktiviert, muss man die Karte nur in den integrierten Steckplatz einlegen und schon werden alle darauf gespeicherten Videos und Bilder automatisch im ausgewählten Benutzerverzeichnis gesichert. Damit das Laufwerk auch unterwegs und fernab von einer Stromversorgung verwendet werden kann, hat man einen Akku in das Gehäuse integriert (Li-Polymer). Dieser erlaubt bis zu 8 Stunden Betrieb bei durchgängigem Daten-Streaming.
Die Canvio AeroMobile-App für iOS (ab Version 5.1.1) und Android (ab Version 2.3) lässt sich schnell und einfach bedienen. Durch die einfache Navigation kann man Medien zwischendurch schnell abrufen und teilen. Mit dem Internet-Pass-Thru-Modus hat man außerdem auch während der Verbindung mit der Canvio AeroMobile weiterhin Internetzugang. Das bedeutet, man muss nicht umständlich die Verbindung umstellen, wenn man gerade geschäftlich Präsentationen hält oder Freunden die Urlaubsfotos zeigt. Über die AeroMobile-App kann man verschiedene Einstellungen der AeroMobile (Backup, WLAN usw.) anpassen und außerdem auch die Größe des verwendeten Caches konfigurieren.
Mobiler Begleiter: Toshiba Canvio AeroMobile mit 128 GB.
Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer...
VR-Brillen sind schon lange kein reines Technikthema mehr. Viele kennen sie zwar aus dem Gaming, aber auch für Filme, Fitness...
Generative Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles AI Overviews verändern, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Wer heute mit...
Die KIOXIA Europe GmbH hat mit der BG8-Serie eine neue Generation von Client-SSDs angekündigt. Die Laufwerke bringen PCIe-5.0-Geschwindigkeit erstmals ins...
MIFCOM erweitert seinen Konfigurator um die Nvidia GeForce RTX 5090 Founders Edition und bietet damit ab sofort individuell konfigurierbare High-End-Systeme...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.
Das G-RAID PROJECT 2 ist ein 2-Bay Storage-System für Profis und bietet eine Thunderbolt-Schnittstelle inkl. hoher Speicherkapazitäten. Wir haben das 48-TB-Modell getestet.