Auch bei 3D Mark 2001SE (Angaben in Punkten) ist die Grafikkarte ein wichtiger Eckpunkt im Kreislauf der
Performance. Wie man nach dem Durchlaufen eines Default-Benchmarks aller Grafikkarten erkennen kann, lässt sich
auch ohne besondere Kühlung noch jede Menge Performance aus der Sapphire Radeon 9700 Pro kitzeln. Aber auch
die zusätzlichen 32 MHz Chiptakt, die durch den VGA Silencer erreicht werden, sorgen für einen deutlichen
Zuwachs der Punktezahl. Die 9800 Pro bleibt zurück!
Wie bei der Vorgänger-Version von 3D Mark 2003 (Angaben in Punkten), tragen hier alle Komponenten des PCs
ihren Teil zur Gesamtleistung bei, wobei man jedoch sagen, dass der neue Futuremark-Benchmark doch sehr
Grafikkarten-lastig ist. Wie bereits in 3D Mark 2001SE, kann auch hier die 9700 Pro Dank des neuen Kühlers
die Radeon 9800 Pro hinter sich lassen. Mit etwa 250 Punkten ist der Abstand doch schon recht beachtlich. Aber
auch bei 360/344 MHz ist die 9700 Pro sehr gefährlich.
Wie man auf dem Ergebnis-Diagram von Quake III Arena erkennen kann (Angaben in Bildern pro Sekunde), lässt
sich mit der richtigen Hardware einiges an Performance aus dem Action-Game von id-Software holen. Hier kann
die Sapphire Radeon 9800 Pro mit 128 MB erstmals zeigen, dass der R350 im Vergleich zum R300 nicht nur über
höhere Taktraten verfügt: Trotz eines Chiptaktes von fast 400 MHz kann die 9700 Pro hier nicht an der momentan neusten
Radeon-Generation vorbeiziehen.
Natürlich haben uns nicht nur die Leistungen der Karten ohne Qualitäts-Einstellungen unter Quake III Arena
interessiert, sondern auch die Ergebnisse mit aktiviertem AntiAliasing und Anisotropic Filtering. Wie man dem
rechts stehenden Diagramm entnehmen kann, können wir hier einen gleichen Verlauf wie bereits zuvor gezeigt
vernehmen. Allerdings kann die 9700 Pro mit VGA Silencer bei steigendem Detailgrad noch an der R350 Karte
vorbeiziehen und sich den ersten Platz sichern.
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