Anscheinend will Nvidia seine GeForce
6200 Grafikkarten-Serie noch für den AGP Steckplatz bringen, um ein möglichst breites Spektrum an Käufern anzusprechen. Die AGP-Varianten werden ebenfalls die HSI-Bridge zur Umwandlung der Signale bekommen und wie die PCI Express Modelle das Shader Model 3.0 unterstützen.
Allerdings wird die TurboCache-Technologie von den AGP-Varianten anscheinend nicht unterstützt, wie The Inquirer berichtete. AGP bietet für diese Technologie im Gegensatz zu PCI Express eine zu geringe Bandbreite. Nvidias Partnern bleiben somit zwei Möglichkeiten: Entweder die GeForce 6200 (AGP) mit einen NV43-V Chip ohne TC herzustellen oder auf den NV44 inklusive TC zu setzen. ATi steht damit immer mehr unter Druck, denn das Shader Model 3.0 wird erst ab dem R520 Chip unterstützt und der Rialto Wandlerchip für AGP kommt auch erst im nächsten Jahr.
Mit der FireCuda X Vault bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die gezielt auf die Anforderungen moderner Gamer...
VR-Brillen sind schon lange kein reines Technikthema mehr. Viele kennen sie zwar aus dem Gaming, aber auch für Filme, Fitness...
Generative Suchmaschinen wie Perplexity, ChatGPT Search oder Googles AI Overviews verändern, wie Inhalte gefunden und bewertet werden. Wer heute mit...
Die KIOXIA Europe GmbH hat mit der BG8-Serie eine neue Generation von Client-SSDs angekündigt. Die Laufwerke bringen PCIe-5.0-Geschwindigkeit erstmals ins...
MIFCOM erweitert seinen Konfigurator um die Nvidia GeForce RTX 5090 Founders Edition und bietet damit ab sofort individuell konfigurierbare High-End-Systeme...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.