Konnte im Praxistest einen soliden Eindruck hinterlassen: Razer Opus X
Nachdem wir das neue Razer-Headset einige Zeit im Praxiseinsatz hatten, kommen wir nun zum Fazit des Opus X.
Auf den ersten Blick macht das Opus X einen soliden Eindruck. Das Gewicht ist angenehm, die Ohrmuscheln auch dank der Drehgelenke gut an die Kopfform anpassbar. Als geschlossenes, ohrumschließendes Headset ist es natürlich auch nicht gerade klein. Das Headset macht einen qualitativ hochwertigen, stabilen Eindruck. Der Kunstlederüberzug der Ohrmuscheln muss seine Haltbarkeit allerdings noch beweisen. Die Verbindung über Bluetooth 5.0 (AAC- und SBC-Codec-Unterstützung) und die Bedienung mittels Tasten auf den Muscheln machen das Headset auch zu einem mobilen Begleiter. Hierfür spricht auch die Implementierung von sehr gut funktionierender ANC, welche die Akkulaufzeit von 40 auf 30 Stunden reduziert. Geladen wird das Headset mittels USB-C.
Klanglich kann das relativ teure Headset allerdings nicht komplett überzeugen. Es ist, wie die meisten Headsets für Spieler, relativ basslastig und die Mitten und Höhen leiden leicht. Die Tiefen lassen Definition vermissen, es wirkt alles relativ dumpf. Bei der Preiskategorie im mittleren Segment haben das schon andere Hersteller besser geschafft. Spieler müssen zudem bedenken, dass Bluetooth eine merkliche Verzögerung bietet. Der Low-Latency-Modus (Reduktion auf 60 ms) funktioniert laut Razer nur bis zu einer Distanz von 60 cm zum Sender problemlos. Hier bieten andere Hersteller proprietäre Funk-Lösungen für Spieler, die auch auf größere Distanzen besser und mit weniger Verzögerung funktionieren.
Wer Gefallen am Opus X von Razer gefunden hat, kann dieses zu einem UVP von 109,99 Euro käuflich erwerben. Der Straßenpreis beträgt derzeit bei etwa 90 Euro (Quelle: Geizhals.de, Stand: 11/2021). Wer kompromisslos guten Klang sucht, wird aber um eine Kabelverbindung nicht herum kommen.
Alienware hat den AW3926QW offiziell vorgestellt. Der neue 39-Zoll-Gaming-Monitor feierte seine Premiere zum 30-jährigen Jubiläum der Marke auf der Computex...
Ein Rechner für Büroarbeit und gelegentliche Bildbearbeitung lässt sich für deutlich weniger Geld selbst aufbauen als fertig kaufen, und er...
ASUS hat die Verfügbarkeit der neuen ROG Rapture GT-BN98-Serie angekündigt und bringt damit nach eigenen Angaben den weltweit ersten im...
Ein neues Smartphone der aktuellen Generation ist nicht nur ein Kommunikationsgerät, sondern eine Kombination aus Kamera, Portemonnaie, Terminplaner und Unterhaltungszentrale...
Ein neuer Rechner, mehr Arbeitsspeicher oder ein schnelleres Sprachmodell lösen kein Datenproblem. Liegen Informationen verstreut in ERP, CRM, Ticketsystem und...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.